going through something

2020

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"going through" ist eine Augmented Reality Szene aus fallenden Körpern und fließender Typografie, die ein gedrucktes Magazin in eine temporäre Bühne verwandelt. Das Projekt entstand aus dem Willen heraus, neue Covid-19 kompatible Präsentationsformen zu entwickeln und wurde in Zusammenarbeit mit den Grafikdesignerinnen Nina Massow und Insa Kühlcke-Schmoldt (Káschem Büro) sowie dem Medienkünstler Patrick Will erstellt.

Die fallenden Körper wurden real nachgestellt und durch fotorealistische Scans in die digitale 3D Welt übertragen. Die Künstler*innen experimentieren erstmals mit neuen Medien und schaffen in „going through something“ eine szenische Reflektion unserer Gesellschaft, die „etwas durchmacht“.

Veröffentlicht in

 

ARTLINE>nord (November 2020)

erhältlich in Norddeutschland

ARTLINE (Januar 2021)

erhältlich in Deutschland und der Schweiz

ARTLINE Jahreskalender 2021

Das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit ARTLINE und artforum3 eV realisiert. Die Konzeption wurde vom Hilfsfonds "Kunst kennt keine Shutdown" der Hamburgischen Kulturstiftung sowie vom "Nationales Performance Netz - Stepping Out" unterstützt, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen der Initiative "Neustart Kultur". Hilfsprogramm Tanz. Die Projektumsetzung wurde vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Schleswig-Holstein gefördert. Die Überarbeitung für die XL-Version und teilweise die Drucke derer wurden von der Stadt Neumünster sowie dem Impulsprogramm "Kunst trotz Abstand" des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg finanziert.

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going through something XL

"going through something XL" ist ein großformatiger Bodendruck, der die Augmented Reality-Szene aus dem Magazin nimmt und an möglicherweise jedem Ort platziert.

Diese Version wird in Galerien, Bibliotheken und Schulen ausgestellt. Es animiert die Betrachter*innen noch mehr, herumzulaufen und mit der 3D-Animation zu interagieren, da sie deutlich größer erscheint.

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